Motiv #1: "Unser Rüdesheim schützen"

Dazu der Auszug aus unserem Wahlprogramm:
"SICHERHEIT UND ÖFFENTLICHE ORDNUNG

Wir danken allen Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren und den anderen Angehörigen der Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Stadtgebiet für ihre hervorragende Aufgabenerledigung. Die vorbildliche Jugendarbeit bei den Feuerwehren ist besonders zu erwähnen.
Auf der Grundlage des aktuellen Bedarfs- und Entwicklungsplanes für die Feuerwehren werden wir deren aufgabengerechte Ausstattung und ihre räumliche Unterbringung sicherstellen.
Wir wollen auf stationäre Einrichtungen zur Geschwindigkeitsüberwachung verzichten und setzen stattdessen auf die verstärkte mobile Verkehrsüberwachung an neuralgischen Punkten im Stadtgebiet wie bspw. in der Ortsdurchfahrt Aulhausen. Dem immer stärker zunehmenden Verkehr mit Privat-PKW in der Weinbergsgemarkung soll entgegengewirkt werden. Hierzu aber auch für die übrigen ordnungspolizeilichen Aufgaben ist eine stärke Präsenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ordnungspolizei im ganzen Stadtgebiet notwendig. Wir unterstützen die personelle Aufstockung der Kräfte, sofern erforderlich."

 

Motiv #2: "Unser Rüdesheim fördern"

Dazu der Auszug aus unserem Wahlprogramm:
"FAMILIENZEIT IN RÜDESHEIM AM RHEIN
Ziel der SPD Rüdesheim ist es, gemeinsam mit den bewährten Trägern ein flächendeckendes Angebot an Kindergärten und Kindertagesstätten zu erhalten, bedarfsgerecht auszubauen und qualitativ weiter zu entwickeln. Hierzu gehört bspw. die Ausweitung der Betreuungszeiten in Kindertagesstätten und bei Tagesmüttern - auch in den Ferien. Wir setzen uns für bezahlbare Elternbeiträgen für die Kinderbetreuung ein, wenn sie schon wegen mangelnder politischer Mehrheiten nicht ganz abgeschafft werden können. Wir investieren lieber in eigene Immobilien, die wir den bewährten Träger zur Nutzung anbieten, als in fremde Immobilien. Ein kommunales Elterngeld, um Kinder aus Kindergärten oder Kindertagesstätten fernzuhalten, lehnen wir strikt ab.
Eine Aufklärungskampagne im Gastronomie- und Tourismusgewerbe soll für angemessene Wickelmöglichkeiten sensibilisieren."

 

Motiv #3: "Unser Rüdesheim gestalten"

Dazu der Auszug aus unserem Wahlprogramm:
"BERUFLICHER UND WIRTSCHAFTLICHER ERFOLG IN RÜDESHEIM AM RHEIN
Durch permanente Investitionen in die städtische Infrastruktur wie Straßen, Gehwege und Gebäude werden wir die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhalten und verbessern, so dass sich Handel und Gewerbe weiter entfalten können. Es gilt vorhandene Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und wo immer möglich neue zu schaffen. Es ist keine Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge, den Tourismusstandort Rüdesheim aktiv oder durch finanzielle Subventionen zu vermarkten. Hier ist zukünftig die unternehmerische Eigenverantwortung gefordert.
Wir unterstützen die Bewerbung um die Bundesgartenschau 2031 im Oberen Mittelrheintal.
Die Sauberkeit und der Zustand der öffentlichen Flächen im gesamten Stadtgebiet ist ein großes Ärgernis. Müll und Verwahrlosung schrecken unsere Gäste ab. Die Pflege der Grünflächen und der städtischen Wege und Plätze muss deutlich verbessert werden! Wir sind der Auffassung, dass durch die Auslagerung des Bauhofes in die Stadtwerke GmbH hier personell und finanziell schneller und besser gehandelt werden kann. Dank unserer Initiative hat die ebenfalls stadteigene Fremdenverkehrsgesellschaft mbH bereits Aufgaben und Zuständigkeiten für die Verbesserung des öffentlichen Erscheinungsbildes im touristischen Umfeld übernommen."

 

Motiv #4: "Unser Rüdesheim lärmentlasten"

Dazu der Auszug aus unserem Wahlprogramm:
"VERKEHR UND LÄRM
Der durch die Bahn in Rüdesheim und Assmannshausen verursachte unerträgliche Lärm schädigt die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner und die heimische Wirtschaft. Die Zahl der Übernachtungsgäste geht lärmbedingt stetig zurück. Der Lärm muss daher unverzüglich und deutlich hörbar gemindert werden! Zur Reduzierung der Belastung sind folgende Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig zwingend erforderlich:
1. Geschwindigkeitsbegrenzungen und Nachtfahrverbot für laute Güterzüge.
2. Umsetzung des vom Beirat "Leiseres Mittelrheintal" beschlossenen Maßnahmenpakets zur Lärmentlastung im Umfang von 81 Mio. Euro bis 2020; das Land Hessen muss sich an der Mitfinanzierung beteiligen
3. Betriebsverbot für laute Güterzüge ab spätestens 2020.

Die Bahnhöfe in Rüdesheim und Assmannshausen müssen barrierefrei ertüchtigt werden. Die personenbediente Servicestelle im Bahnhof Rüdesheim muss erhalten bleiben.

 

Motiv #5: "Unser Rüdesheim verbinden"

Dazu der Auszug aus unserem Wahlprogramm:
"BERUFLICHER UND WIRTSCHAFTLICHER ERFOLG IN RÜDESHEIM AM RHEIN
Zur besseren Erreichbarkeit der Stadt für unsere Gäste aus Nah und Fern, aber auch für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Rüdesheim am Rhein wohnen und im Rhein-Main-Gebiet ihren Arbeitsplatz haben, werden wir das Ziel einer Rheinquerung nach Bingen weiterhin verfolgen. Bis zu deren Realisierung müssen das Fährangebot erweitert und die Fährkosten – zumindest für Berufspendler - deutlich gesenkt und dauerhaft gedeckelt werden.
Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen wir weitere kostenfreie Parkplätze schaffen, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmittel ins Rhein-Main-Gebiet pendeln."

 

Motiv #6: "Unsere Rüdesheim-Gestalter"